Schon lange ist klar, dass ein ungebremstes „immer mehr“ den Planeten ebenso wie uns selbst erschöpft. Dabei wäre es viel spannender, ein „Genug“ zu gestalten. Wie können wir uns diesen Begriff neu und positiv erschließen? Womit haben wir genug und was macht uns abseits von Profit reich? Wo ist unsere antropozentrische Sicht auf die Welt nicht genug? Und was können Kunst, Kultur und Kreativität zu diesem Diskurs beitragen?
Beim Essen lässt es sich gut reden, deshalb laden wir zum Lunch mit Kurzinputs von Verena Schröder, Claudia Paganini und Karin Pernegger.
Eine Tafel für 25 Personen, drei vegetarische Gänge, drei Tischredner:innen und viele verschiedene Sitznachbar:innen für Gespräche und inspirierenden Wissensaustausch über Disziplingrenzen und Rollen hinweg. Daher ihr Aufruf: nimm jemanden aus einem anderen Tätigkeitsfeld mit, als dem deinen. Gletscherforscherin, Pädagoge, Bäuerin, Philosoph, Handwerkerin…. je durchmischter die Runde, umso besser (getrennte Anmeldung notwendig).
Mit Impulsen von der Geografin Verena Schröder, der Philosophin Claudia Paganini und der Kuratorin Karin Pernegger.
Konzept und Moderation: Nicola Weber
In Kooperation mit klimakultur.tirol
Klimakultur Tirol verbindet Kunst, Kulturarbeit und Klimaschutz, um Räume im Umgang mit gesellschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Aspekten der Klimakrise zu eröffnen.
